Am Samstag, 4. September, findet ein Sommerfest für die ganze Familie, bei schönem Wetter auf dem Kirchberg, bei Regen in der Stadtteilbibliothek, statt. Veranstalter ist die Stadtteilbibliothek Sossenheim (mit Sossenheimer Bücherwurm und Künstlerforum Sossenheim)
Für Kinder ab 6 Jahren wird ein Workshop in Acrylmalerei unter der Leitung von Peter Kullmann und Künstler/innen des Künstlerforums Sossenheim angeboten. Der Unkostenbeitrag beträgt 5,- EUR. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine verbindliche Anmeldung in der Stadtteilbibliothek empfohlen. Bitte altes Hemd mitbringen!
Kunstinteressierte können sich über die Versteigerung eines Gemäldes des Sossenheimer Künstlers Peter Kullmann zugunsten des Fördervereins Sossenheimer Bücherwurm e.V. freuen.
(pia) Am Freitag, 3. September, steht das Sicherheitsmobil der Stadtpolizei zwischen 9 und 13 Uhr in Westerbachstraße in Sossenheim. Die Bürger können dort den Mitarbeitern der Stadtpolizei Fragen rund um die Themen Sicherheit und Ordnung und Umwelt- und Naturschutz stellen. Außerdem laufen zwei Stadtpolizisten zusätzlich Streife und können unterwegs jederzeit angesprochen werden. Informationen zum Sicherheitsmobil gibt es im Internet unter www.ordnungsamt.frankfurt.de oder unter der Telefonnummer 069/212-01.
Die SPD Sossenheim veranstaltet wieder das traditionelle Friedensfest. Das Fest findet am Samstag, 28. August 2010 von 14 bis 18 Uhr auf der Wiese vor dem AWO Stadtteilzentrum, Dunantring 8, statt. Der stellvertretende Ortsvorsteher Günter Moos, der Ortsbeirat Klaus Moos und der Ortsvereinsvorsitzende Roger Podstatny, sowie weitere prominente Politiker stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.
„Der Vorstand der Sossenheimer SPD hat beschlossen, das traditionelle Friedensfest in diesem Jahr auf der Wiese vor dem Stadtteilzentrum der AWO, Dunantring 8, durchzuführen. Der Grund für diese Entscheidung war, dass die Chorgemeinschaft ihr Jubiläum zur gleichen Zeit auf dem Kirchberg feiern wollte und wegen bereits engagierter Künstler mit dem Termin nicht flexibel war. Wir haben also schweren Herzens und obwohl uns schon die Genehmigung für unser Fest vorlag, der Chorgemeinschaft den vortritt gelassen.“, führt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim aus.
Die Friedenseiche war 1871 von Kriegsteilnehmern gepflanzt worden, die aus dem Deutsch-Französischen Krieg heimgekommen waren. Hundert Jahre später, 1971, hatten Jungsozialisten am Baum einen Gedenkstein gelegt mit der Aufschrift: „Wir alle tragen für die Verantwortung für den Frieden in der Welt.“ Seit 1981 wird das Friedensfest immer am Samstag vor dem Antikriegstag gefeiert. Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Aus diesem Anlass begehen Sozialdemokraten, Gewerkschafter und die Friedensbewegung am 1. September den Antikriegstag. Doch über die Politik hinaus ist es ein lieb gewonnenes Nachbarschaftsfest der Sossenheimer geworden. Mit Musik, Kaffee, selbstgebackenem Kuchen, leckeren Würstchen vom Grill und Getränke kann der Frieden ordentlich gefeiert werden.
Die Frankfurter Hochschulgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) lädt junge Naturforscher von 7 bis 12 Jahren zu einem erlebnisreichen Tümpelspaß am Sulzbach in Sossenheim ein. Zusammen wollen die Studenten mit den Kindern gemeinsam die tierischen und pflanzlichen Geheimnisse des Sulzbaches ergründen, lernen, wie man Eintagsfliegen von Libellenlarven unterscheidet, wer wen frisst und wie das alles zusammenhängt!
Weitere Informationen zu Treffpunkt und Organisatorischem sowie Anmeldung erhaltet ihr per E-Mail bei: Katharina Schumann (katharina.schumann@bund-frankfurt.de) oder unter der Rufnummer 069-57804959 (Katja Heubach).
Wie berichtet sind am Montagmittag bei einem Feuer in der Montabaurer Straße sechs Menschen verletzt worden und rund 400.000 Euro Sachschaden entstanden.
Schon während der bis in den Abend hinein andauernden Löscharbeiten war ein 31-jähriger Mieter des Hauses durch Zeugenaussagen in Verdacht geraten, dass Feuer verursacht zu haben. Diesem war die Wohnung, in der der Brand ausgebrochen war, gekündigt worden. Vor Ort war der 31-jährige Deutsche zu diesem Zeitpunkt aber nicht anwesend.
Im Laufe des Nachmittags erschien dieser Mieter dann auf dem 4. Polizeirevier und stellte sich. In seiner polizeilichen Vernehmung bei der Kriminalpolizei legte er ein umfassendes Geständnis ab. Er gab an, das Feuer aufgrund der Mietstreitigkeiten und der daraus gegen ihn erfolgten Kündigung gelegt zu haben. Der Mieter wurde vorläufig festgenommen und soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.
Quelle: (ots) presseportal.de

Frankfurt am Main gehört jetzt zu den modernsten Städten Deutschlands – zumindest, was den Zugang der Bürger zum Breitband-Internet angeht: Unitymedia, der Kabelnetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen und Hessen, investiert massiv in die Aufrüstung seines Netzes in für Fiber Power – basierend auf dem Breitbandstandard „EuroDOCSIS 3.0“. Auf diese Weise versetzt Unitymedia nach ersten Maßnahmen weitere rund 118.567 erreichbaren Kabelhaushalte der Region in die Lage, mit Geschwindigkeiten von bis zu 128 Mbit/s durchs Internet zu surfen – das Vierfache der bisherigen Download-Spitzengeschwindgkeit im Unitymedia-Kabel. Zum Vergleich: Dreiviertel der deutschen DSL-Haushalte können maximal 6 Mbit/s aus ihrem Anschluss erwarten; selbst in Großstädten endet der herkömmliche DSL-Anschluss meist bei maximal bis zu 16 Mbit/s, mit VDSL bei maximal bis zu 50 Mbit/s.
Aufgrund der Infrastruktur des Unitymedia-Netzes können Tiefbauarbeiten, etwa Straßen- und Gehwegaufbrüche, weitgehend vermieden werden. Auch innerhalb der an das Unitymedia Kabelnetz angeschlossenen Häuser sind in der Regel keine Umbaumaßnahmen erforderlich.
Quelle: Pressemitteilung Unitymedia
Sechs Verletzte sowie rund 400.000 EUR Sachschaden sind die vorläufige Bilanz eines Wohnhausbrandes in der Montabaurer Straße. Zahlreiche Anrufer meldeten gegen 12.30 Uhr starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Dachgeschoss eines zweigeschossigen Wohnhauses in der Montabaurer Straße 54. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Dachgeschoß.
Zwei Bewohnern sowie einer Katze war durch den Brandrauch der Fluchtweg durch das Treppenhaus versperrt. Über zwei Drehleitern wurden sie gerettet – vier weitere Bewohner wurden durch die Feuerwehr ins Freie geführt. Mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung wurden die Personen vom Rettungsdienst behandelt, zur weiteren Behandlung wurden anschließend drei Personen in Frankfurter Kliniken gebracht.
Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte die Dachgeschoßwohnung völlig aus und wurde unbewohnbar. Auf Grund der starken Rauchentwicklung kam es auf der Bundesautobahn A 66 zu erheblichen Sichtbehinderungen.
Über die Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlung aufgenommen. Laut eines Nachbarn soll es zwischen dem ehemaligen Mieter der Wohnung und dem Vermieter des Hauses immer wieder zum Streit gekommen sein. Dem Mieter wurde daraufhin Ende des vergangenen Monats gekündigt. Kurz vor Ausbruch des Brandes wurde er beim Verlassen des Hauses beobachtet. Der Mann wurde daher am Abend von der Polizei vernommen.
In der Mediathek des Hessischen Rundfunks gibt es hierzu auch einen Bericht der Sendung Maintower.
Quelle: Feuerwehr Frankfurt
Bild: C.Köllner